Die verheerende Hochwasserkatastrophe im Ahrtal hat gezeigt, wie verwundbar und verletzlich unsere vermeintlich heile Welt doch sein kann. Sie hat aber auch gezeigt, wie wichtig es ist, in solchen Situationen auf möglichst viele qualifizierte, motivierte und auch gut ausgebildete Helfer zurückgreifen zu können. Leider ist es heutzutage nicht mehr selbstverständlich, dass sich Mitbürger ehrenamtlich engagieren.
Das Osburger Fahrzeug LF 20 KatS ist für derartige Katastrophenfälle ausgerüstet und beschafft und war bisher 15 Tage mit wechselnder Besetzung im Ahrtal eingesetzt- Verlängerung nicht ausgeschlossen. Um auch in Zukunft in Not geratenen Menschen kompetente und schnelle Hilfe leisten zu können, sind alle Hilfsorganisationen regelmäßig auf Nachwuchs angewiesen. So auch die Freiwillige Feuerwehr Osburg.
In diesem Zusammenhang bietet der Osburger Wehrführer interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern am Montag, 09.08.21 um 16 Uhr die Möglichkeit, sich in unserem Gerätehaus in der Schulstraße ein Bild von der Feuerwehr-Arbeit zu machen.
Sollten Sie am Infotermin verhindert sein, gerne Kontakt zum Wehrführer aufnehmen.
die Pandemie bedingten Kontaktbeschränkungen und Versammlungsverbote haben die Arbeit der kommunalen Gremien und so auch die Arbeit der Gemeinderäte massiv beeinträchtigt. Einzelne Entscheidungen wurden zu Beginn des 1. Lockdowns als Eilentscheidung gemäß § 48 GemO getroffen. In der Praxis wurde aber sehr schnell deutlich, dass die Pandemielage eine Ergänzung der GemO hinsichtlich der Arbeit der Räte erfordert.
Der Gesetzgeber hat entsprechend gehandelt und mit der Ergänzung um den § 35 Abs.3 GemO die Möglichkeit geschaffen, bei Naturkatastrophen oder in anderen außergewöhnlichen Notsituationen Beschlüsse kommunaler Gremien in schriftlichen oder elektronischen Umlaufverfahren oder mittels Video- oder Telefonkonferenz zu fassen. Diese Vorschrift ist bis zum 31. Dezember 2021 mit wissenschaftlicher Unterstützung zu evaluieren.
Das Ministerium des Innern und für Sport hat die Verbandsgemeineverwaltung kontaktiert und um Mithilfe bei der Evaluierung gebeten. Dieser Bitte kommt diese und auch wir gerne nach, da die Auswertung auch für die zukünftige Gestaltung der Gremienarbeit von großer Bedeutung ist.
Das zuständige Ministerium hat mit wissenschaftlicher Begleitung des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung in Speyer und in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden drei Fragebögen entwickelt, die sich an die Gremienvorsitzenden, die Gremienmitglieder sowie an die Öffentlichkeit richten.
Hier ist Ihre Meinung als Bürgerin bzw. Bürger gefragt.
Unter dem nachfolgenden Link können Sie als Einwohnerin bzw. Einwohner bis einschließlich 10. September 2021 an der Erhebung teilnehmen:
Aus aktuellem und immer wieder kehrendem Anlass weise ich auf Folgendes hin: Auf innerörtlichen Straßen müssen Pferdeäpfel entfernt werden. Die Grundlage dafür ist die allgemeine Straßenverkehrsordnung. Dort ist geregelt, dass Verschmutzungen auf der Straße vom Verursacher entfernt werden müssen. Dies muß nicht sofort geschehen, jedoch zeitnah. Der Reiter kann also zu seinem Stall zurückreiten und dann im Anschluss mit geeignetem Material oder Werkzeug den Kot beseitigen oder am besten entsprechende Tüten beim Ritt mitführen.
Viele Pferdebesitzer halten sich bereits hieran, wir möchten darum bitten, daß sich alle Pferdeführer und Reiter hieran halten. Danke.
Osburger Fußballsportverein pflastert Außenflächen beim neuen Umkleidetrakt – Westenergie unterstützt Aktion durch Initiative „aktiv vor Ort“
Der FSV 1928 Osburg hat in den letzten Monaten ein neues Umkleidegebäude errichtet sowie die Räumlichkeiten im Clubhaus umgebaut und modernisiert. Die Arbeiten wurden vorrangig in vielen ehrenamtlichen Stunden von Vereinsmitgliedern und Unterstützern geleistet.
Vor dem neuen Umkleidetrakt bis zum Clubhaus wurde im Außenbereich das Pflaster erneuert. Hierzu haben wiederrum viele fleißige Helfer das vorhandene Pflaster entfernt, den Boden hergerichtet und das neue Pflaster verlegt.
Unterstützt wurde die Pflaster-Aktion von Westenergie im Rahmen der Initiative „aktiv vor Ort“ mit einer Fördersumme in Höhe von 2.000 Euro. Als Projektpate stellte sich Oskar Stremel, Mitarbeiter von Westenergie am Standort Trier, zur Verfügung. „Den Außenbereich vom Bestandsgebäude mit Verbindung zum Umkleidetrakt neu zu pflastern fand ich eine gute Idee und es freut mich, dass so viele Leute gemeinsam an der Aktion mitgewirkt haben“.
Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative von Westenergie, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. Westenergie unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.
Foto: Mitglieder und Vorstandsmitglieder vom FSV zusammen mit Oskar Stremel
Am Donnerstag, 29.07.21, ab 16.30 Uhr (bis ca. 18.30 Uhr) findet die offizielle Eröffnung des Bewegungsparcours statt. Ein Mitarbeiter der Herstellerfirma Playfit wird an der Eröffnung für Fragen zur Verfügung stehen und kann Hinweise zu den Geräten geben.
Wir freuen uns, interessierte Bürger und Bürgerinnen zur offiziellen Eröffnung zu begrüßen. Die sieben Fitnessgeräte (Ganzkörpertrainer, Rückentrainer, Rudertrainer, Schultertrainer, Beinpresse, Rücken-Massage-Gerät und Beweglichkeitstrainer) der Firma Playfit sind aufeinander abgestimmt und trainieren und lockern somit alle Körperregionen.
Weitere Informationen zu den Geräten finden Sie hier.
Anfahrt & Parken – Adresse: Misselbachstr. 26, Osburg. Der ausgeschilderte Parkplatz befindet sich hinter dem Sportplatz. Es ist keine Anfahrt und kein Parken direkt zu und bei den Geräten erlaubt – Durchfahrt verboten!
Das Projekt wurde über LEADER, Programm EULLE gefördert. Wir bedanken uns ausdrücklich für die Leader-Förderung als finanzielle Unterstützung sowie bei Edwin Steffen für die Geldspende zur Anschaffung der Sitzgarnitur.
Am 14.07.21 gegen 18:15 Uhr wurde die Feuerwehr Osburg mit ihrem LF20 KatS (Löschgruppenfahrzeug 20 Katastrophenschutz) zusammen mit dem Einsatzleitwagen des Gefahrstoffzugs (Standort Kasel), einem LF 20 aus Hermeskeil, einem Gerätewagen Dekon P aus Wincheringen, einem Wechselladerfahrzeug mit Mulde aus Hermeskeil sowie einem MZF aus Pluwig zur überörtlichen Hilfe alarmiert und begab sich zusammen mit anderen Einheiten zum Sammelplatz nach Konz, von wo aus der weitere Einsatz koordiniert wurde.
Nach einer kurzen Lagebesprechung setzte sich der Zug geschlossen in Richtung Region Salmtal in Marsch, wo zu diesem Zeitpunkt das Flüsschen Salm bereits massiv angeschwollen war und weite Teile der umliegenden Gemeinden unter Wasser gesetzt hatte. Auch der Strom sollte gegen 21 Uhr großflächig ausfallen.
Unser Zug mit insgesamt ca. 30 Personen unterstützte beim Materialtransport, dem Befüllen von Sandsäcken, der Stromerzeugung, dem Ausleuchten und vor allem dem Abpumpen.
Da sich die Hochwasserlage im Kreis Trier-Saarburg mit Schwerpunkt Kordel innerhalb kurzer Zeit dramatisch verschärfte, wurde unser Zug zurückbeordert und sammelte sich im Bereitstellungsraum auf dem Realmarkt Parkplatz in Kenn, um dort für weitere Einsätze abrufbar zu sein.
Aktuell befindet sich das Fahrzeug wieder am Standort, die Mannschaft ist in erhöhter Alarmbereitschaft.
Das speziell für derartige Einsätze konzipierte und in Osburg vorgehaltene Fahrzeug kann mit maximal 9 Personen besetzt werden und verfügt neben 1000 L Wasser über 650m B-Schläuche, einer fest eingebauten sowie einer tragbaren Pumpe und weiterhin einer elektrischen Tauchpumpe samt Stromgenerator. Auch sind neben Atemschutzgeräten zwei Lichtmaste, ein 5000 Liter Faltbehälter, Wathosen sowie eine Motorkettensäge samt Schutzkleidung verlastet.
Diese Katastrophe unmittelbar vor unserer Haustür hat uns mit brachialer Gewalt gezeigt, wie schnell eine Vielzahl von Menschen in existenzielle Not oder gar in Lebensgefahr geraten kann und wie wichtig es ist, in solchen Situationen auf eine möglichst große Anzahl gut ausgebildeter Helfer zurückgreifen zu können.
Daher unsere Bitte an ALLE! Unterstützen Sie die Feuerwehr Osburg durch eine aktive oder auch inaktive Mitgliedschaft.
JEDER! ist willkommen, JEDER! Kann seinen Beitrag leisten.
Ab dem 1. September 2021 geht’s los: Im Gebiet zwischen Trier, Hermeskeil und Zerf gehen die neuen Linien des Busnetzes Ruwertal-Hochwald an den Start.
Für Osburg sind folgende Linien wichtig:
Linie 20: Trier – Farschweiler, Hält in: Waldrach, Thomm, Osburg, Taktung: Mo – Sa stündlich, So zweistündlich, Fahrplan Linie 20 hier
Linie 202: Thomm – Osburg, Taktung: Mo – Fr stündlich, Sonstiges: Weitere Fahrten im Schülerverkehr zwischen Trier, Waldrach und Osburg, zwischen Farschweiler und Lorscheid sowie zwischen Naurath, Prosterath und Beuren, Fahrplan Linie 202 hier
Linie 205: Hermeskeil – Osburg, Hält in: Reinsfeld, Farschweiler, Herl und Lorscheid, Taktung: Mo – Fr vereinzelte Fahrten, Sonstiges: Fährt nicht in den Ferien, Fahrplan Linie 205 hier
Welche Orte zukünftig von welchen Linien wie oft angefahren werden finden Sie in derFahrplanlinienkarte -> In der Karte auf der VRT-Homepage sind übrigens auch die Fahrpläne hinterlegt. Einfach auf die Liniennummer klicken und schon erhalten Sie den dazugehörigen Fahrplan. Änderungen sind vor der Betriebsaufnahme noch möglich.
Die Übersicht:
Zuständiges Verkehrsunternehmen: Im regionalen Busnetz „Ruwertal-Hochwald“ fährt das Verkehrsunternehmen: Jozi Reisen GmbH
Weiterhin Radmitnahme in den Hochwald: Neben den beschriebenen Linien wird auch der Ruwer-Hochwald-Radweg weiterhin mit RadBussen angebunden. So fahren die Linien 200 und 222 auch nach Start des neuen Busnetzes. Dabei ist die Linie 200 in der Freizeitsaison montags bis sonntags mit Heckgepäckträger für bis zu 5 Fahrräder (keine Pedelecmitnahme möglich) unterwegs bis nach Türkismühle, während die Linie 222 montags bis freitags in rheinland-pfälzischen Ferien sowie generell samstags, sonntags und an Feiertagen während der Freizeitsaison zwischen Trier und Kell am See unterwegs ist.
In den Pfarreien des Bistums Trier werden am 6. und 7. November 2021 die pastoralen Gremien neu gewählt. Das ist ein weiterer Schritt auf dem Weg in neue Strukturen: In den kommenden vier Jahren sollen sich die Pfarreien zu neuen Pfarreien zusammenschließen. Außerdem werden die Pastoralen Räume errichtet, die die heutigen Dekanate ablösen und die die Zusammenarbeit der Pfarreien fördern. Ein neuer Rat soll diese Prozesse gut begleiten.
Der Kirchengemeinderat Osburg hat sich in seiner Sitzung vom 24. Juni entschieden, dass es in Osburg wieder einen Kirchengemeinderat geben soll. „Das Zusammenbinden der Vermögensverwaltung und der Mitverantwortung für die pastorale Gestaltung in einem Gremium hat sich für uns als eine gute Lösung erwiesen.”, meinte Albert Bonert, stellvertretender Vorsitzender des amtierenden Kirchengemeinderates, anlässlich der Beratungen des Gremiums zu den anstehenden Wahlen.
In der Sitzung wurde auch ein Wahlausschuss gebildet: Ihm gehören an Elke Bertes, Albert Bonert und Elisabeth Lottritz-Konz. Albert Bonert wurde als Wahlbeaufragter benannt.
Wer Interesse hat, im neuen Gremium mitzuwirken, kann sich gerne an einer der drei Personen wenden.
Weitere Information zu den Wahlen finden Sie hier.
Quelle: Pfarrbrief Pfarreiengemeinschaft Waldrach, Nr. 06/2021
Bei der Obstwiese hinter der Flachsheide/beim Gastank (Neubaugebiet) wurde am 11.07.21 ein mit Haken (Dreierhaken, ähnlich Anglerzubehör) präpariertes rohes Fleischstück gefunden. Die Fleischgröße war ähnlich eines großen Gulaschstückes, die Haken ca. 1,5 cm groß. Die Polizei wurde informiert.
Bitte seien Sie vorsichtig und achten derzeit noch mehr darauf, was ihr Hund ggfls. findet.
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